Bicom-Therapie (Bioresonanzmethode)

Die Bioresonanzmethode ist eine sanfte Therapie ohne Medikamente. Die BICOM-Bioresonanzmethode gehört zu den «Bioelektrischen Therapien», auch «Biophysikalische Therapien» genannt. Über Elektroden werden bestimmte körpereigene elektromagnetische Informationen zu Krankheitsgeschehen an Reflex- oder Beschwerdepunkten des Patienten über spezielle Elektroden abgegriffen und als Therapiesignal umgewandelt über eine Magnetfeldmatte an den Patienten zurückgegeben. Wie die neueste Forschung aus dem Bereich der Biophotonen und Quantenphysik immer mehr nachweisen kann, sind unsere Zellen Lichtquanten-kommunizierend. Nahrungmittelelektronen werden offensichtlich dazu verwendet, elektromagnetische Felder mit all ihren physikalischen Eigenschaften (Wellenlängen, Frequenzen, Feldstärken etc.) aufzubauen. Diese ultraschwachen elektromagnetischen Felder lassen sich durch andere elektromagnetische Felder und Ströme beeinflussen. Dabei kommt es nicht auf die Stärke des Signales an, sondern wie beim Schlüssel/Schloß- Prinzip auf die Paßgenauigkeit oder Kompatibilität. Bei der BICOM-Bioresonanzmethode werden Störsignale abgegriffen und in therapeutische Signale, die exakt zum Patieneten passen, umgewandelt. Diese werden über ein zu den Feldstärken des Menschen passendes Magnetfeld in der Therapie verwendet. Es können aber auch Allergene (z.B. Pollen) oder Giftstoffe (z.B. Amalgam aus Zahnfüllungen) in Homöopathie-ähnliche elektronische Therapiesignale umgewandelt werden und im Behandlungsprozess mit einfließen. Die BICOM-Methode gehört zu den ältesten Bioresonanzverfahren und wird weltweit bei chronischen Erkrankungen bei Mensch und Tier eingesetzt. Die in der Therapie gefundenen Informationen werden bei verschiedenen Verfahren oft auf am Körper tragbare Magnetkarten oder Metallplättchen übertragen. Das Aufschwingen des therapeutischen Signals auf Flüssigkeiten oder Globuli ist bei manchen Verfahren ebenfalls üblich. Eine Sitzung kann je nach Verfahren, Erkrankung und Regulationsfähigkeit des Patienten 5 bis 60 Minuten dauern und wird in wöchentlichen bis zweiwöchigen Abständen wiederholt. Bei akuten Erkrankungen sind auch tägliche kürzere Therapien möglich. Empfohlen werden meist 5 bis 10 Anwendungen, die erfolgreiche Behandlung chronischer Zustände kann allerdings auch ein bis zwei Jahre in Anspruch nehmen.


Neujahrsangebot - Raucherentwöhnung

Das Abgewöhnen des Rauchens beginnt im Kopf! Sowohl die «entspannende» Wirkung des Nikotins als auch die Sucht nach den in Zigaretten eingebundenen Zusatzstoffen haben Raucher physisch und psychisch von der Zigarette abhängig gemacht. Wenn man aufhört, kommt es aufgrund der Veränderung in den Nervenzellen zu starken Entzugserscheinungen. Raucherentwöhnungstherapien können hilfreich sein, diese Entzugserscheinungen zu überwinden. Ich habe mich auf die ganzheitliche Raucherentwöhnung spezialisiert und biete meine Patienten immer eine Kombinationstherapie an, um das Rauchverlangen zu stoppen, die Folgeerscheinungen (z.B. innere Unruhe, Mineralstoff- und Vitaminmangel, Erschöpfungszustände, Durchblutungsstörungen etc.) zu reduzieren und die Rückfallwahrscheinlichkeit zu senken. Folgende Therapien können so beispielsweise Teil der Behandlung sein:

Quelle: Taramax